Bodenschutz
Deutschland besitzt
Bodenschätze und ist ein bedeutender Industrie- und
Technologiestandort. Da gerät es leicht in Vergessenheit, dass
Deutschland auch ein Agrarland ist. Wir leben nicht nur auf, sondern
auch von unseren Böden. Grund genug, sich um die Erhaltung der
Bodenqualität aktiv zu kümmern.
Wozu ist Bodenschutz wichtig?
Die Böden unserer Welt haben weitaus mehr Aufgaben, als nur Pflanzen zum Wachstum zu verhelfen. Sie sind wichtige Filter für das Grundwasser, wenn Oberflächenwasser wie Regen versickert. Dafür sollte ein Boden wenig bis gar nicht belastet sein. Schließlich geht es um das wertvollste Lebensmittel, das wir kennen: Trinkwasser. In Deutschland steht zwar ausreichend Wasser zur Verfügung, doch es muss auch trinkbar bleiben. Toxische Einträge führen zur Verunreinigung des Trinkwassers und gefährden alles Leben.
Durch hohe Verdichtung kann das Regenwasser nicht mehr versickern. Es fließt in die größeren Gewässer ab und von da aus über kurz oder lang ins Meer. Verdichtung der Böden und Überbauung durch Gebäude und Straßen stellen also durchaus ein ernst zu nehmendes Kriterium dar.
Erosion ist ein weiteres Stichwort. Sind alle Flächen gerodet, kann nichts mehr das Regenwasser aufhalten. Es fließt ungehindert ab. Dabei nimmt es große Mengen wertvollen Humus mit auf seinen Weg, der später beim Anbau nicht mehr zur Verfügung steht. Zudem gefährdet Bodenerosion aktiv Leben. Schlammlawinen sind nicht selten die Folge. Welche Gefahren von ihnen ausgeht, ist durch entsprechende Katastrophenmeldungen eindrucksvoll belegt.
Wozu ist Bodenschutz wichtig?
Die Böden unserer Welt haben weitaus mehr Aufgaben, als nur Pflanzen zum Wachstum zu verhelfen. Sie sind wichtige Filter für das Grundwasser, wenn Oberflächenwasser wie Regen versickert. Dafür sollte ein Boden wenig bis gar nicht belastet sein. Schließlich geht es um das wertvollste Lebensmittel, das wir kennen: Trinkwasser. In Deutschland steht zwar ausreichend Wasser zur Verfügung, doch es muss auch trinkbar bleiben. Toxische Einträge führen zur Verunreinigung des Trinkwassers und gefährden alles Leben.
Durch hohe Verdichtung kann das Regenwasser nicht mehr versickern. Es fließt in die größeren Gewässer ab und von da aus über kurz oder lang ins Meer. Verdichtung der Böden und Überbauung durch Gebäude und Straßen stellen also durchaus ein ernst zu nehmendes Kriterium dar.
Erosion ist ein weiteres Stichwort. Sind alle Flächen gerodet, kann nichts mehr das Regenwasser aufhalten. Es fließt ungehindert ab. Dabei nimmt es große Mengen wertvollen Humus mit auf seinen Weg, der später beim Anbau nicht mehr zur Verfügung steht. Zudem gefährdet Bodenerosion aktiv Leben. Schlammlawinen sind nicht selten die Folge. Welche Gefahren von ihnen ausgeht, ist durch entsprechende Katastrophenmeldungen eindrucksvoll belegt.
